Ensemble 2019

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Theater – das ist für mich Spaß, Lust , Leidenschaft. Mit jeder neuen Rolle wächst in mir die Lust zur Kreativität und nährt sich die Hoffnung, dem Zuschauer kleine poetische Botschaften mit auf den Heimweg zu geben.

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Matthias Herold studierte von 1977 bis 1980 an der Staatlichen Schauspielschule Rostock. Nach drei Jahren am Landestheater Eisenach wechselte er 1983 an das Meininger Staatstheater, wo er bis heute in den verschiedensten Rollen zu sehen war und ist. Als Regisseur inszenierte er neben anderem den Zarah-Leander-Abend „Die Nazisirene“ und Neil Simons „Sonny Boys“. 1998 gründeten seine Frau Elke Büchner und er die Kleinkunstcompany „Ironiemus“, die mit eigenen Programmen und dem von ihm verfassten Kabarettstück „Cläääre heeßt se“ auftrat. Außerdem war Matthias Herold für einige Jahre künstlerischer Leiter des Dorftheaters Bauerbach (u.a. „Wilhelm Tell“, „Kabale und Liebe“). Aktuell ist er in Meiningen in „Blues Brothers“ zu sehen, tourt mit dem Klassenzimmerstück „Klamms Krieg“ durch die Thüringer Schulen und freut sich als gebürtiger Weimarer demnächst in Erfurt zu spielen.