Pandemistisches Gartentheater 2021

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Masaa

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Bei MASAA verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer
Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine
lyrische Liaison ein. Ihr bahnbrechendes Konzept haben MASAA auf bislang drei Alben
umgesetzt: dem Debüt „Freedom Dance“ (2012), dem Nachfolger „Afkar“ (2014) und
„Outspoken“ (2017), für das sie mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritikausgezeichnet
wurden. Rabih Lahoud wurde zudem für dieses Album für den ECHO Jazz in
der Sparte „bester nationaler Sänger“ nominiert.
Bereits im Gründungsjahr 2012 gewannen Masaa den Bremer Jazzpreis. In den folgenden
Jahren gingen 2 weitere wichtige Weltmusikpreise Deutschlands an sie: Der
Publikumspreis des Creole-Wettbewerbs (2013) und die Förder-RUTH des Rudolstadt-
Festivals (2015).
Von Beginn an ist es der Band ein großes Anliegen gewesen, ihre Arbeit nach außen
zu tragen: MASAA haben erfolgreiche Tourneen durch Afrika und Lahouds Heimat
Libanon absolviert; 2018 folgte die Einladung zum Salam Orient Festival in Wien und
2019 zum Jazzfest Baku in Aserbaidschan.
Im Teamwork mit der israelischen Sängerin Yael Deckelbaum (March of the Mothers) setzen
MASAA ein Signal für die Unterstützung des Friedensprozesses zwischen jüdischer
und arabischer Kultur.

…und hier geht’s zu den Tickets…