Pandemistisches Gartentheater

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Joscho Stephan Trio

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Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch
seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem
aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene
einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller
Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der
bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert. Hier zeigt
sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte
Konzertpublikum gleichermaßen. Joscho´s Youtube Version von „Hey Joe“ hat mittlerweile
die 1 Millionen Marke geknackt.
Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“
zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feierte Joscho
Stephan 2004 als Garanten für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Für die CD „Guitar Heroes“
konnte er 2015 Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel
als Gäste gewinnen. Insgesamt 4 von Joscho´s Alben wurden für den Preis der Deutschen
Schallplattenkritik nominiert. Die aktuelle Trio Produktion „Paris – Berlin“ (2018) wurde als
Direct to Disc Schallplattenproduktion in den Hansa Studios Berlin aufgenommen, wo u.a. viele
Aufnahmen von David Bowie entstanden sind.
Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten
sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho
Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen
Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA
konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären
Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.

BESETZUNG:
Joscho Stephan: Sologitarre
Günter Stephan: Rhythmusgitarre
Stefan Berger: Kontrabass

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